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  • Berlin

    Berlin ist als Kulturhauptstadt Deutschlands eine echte Weltstadt, in der die Atmosphäre frei, offen und ideal für Studierende ist. Was auch immer Deine Interessen oder Wünsche sind, Berlin hat für jeden etwas zu bieten.

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  • Darmstadt

    In Darmstadt ist alles nur einen Katzensprung entfernt – und deshalb perfekt für Studenten. Die Vorteile, in einer kleinen Stadt zu studieren: Man trifft immer Leute, die man kennt, und ist für gemeinsame Unternehmungen schnell am verabredeten Ort.

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  • Dresden

    Dresden gilt als „Hauptstadt der Studentenclubs“ – hier ist also immer was los. Die Stadt ist in Neustadt und Altstadt unterteilt und bietet Studenten, Einwohnern und Touristen etwas für jeden Geschmack und Geldbeutel.

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  • Frankfurt

    Frankfurt ist eine tolle Stadt mit Geschichte und einem attraktiven kulturellen Angebot. Trotz all der Wolkenkratzer und der Geschäftsleute in Anzügen kann man hier richtig Spaß haben. Herzlich willkommen in der internationalsten Stadt Deutschlands!

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    Ob Musicals, Oper, Ballett, Theater, Kunst oder Sport – Hamburg hat für jeden Geschmack reichlich zu bieten. Als Student in dieser vielfältigen Stadt kannst Du nicht nur aus Büchern, sondern aus dem prallen Leben lernen.

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    Münster ist eine der ältesten Universitätsstädte Deutschlands – sie gilt als ausgesprochen lebenswert. Man spricht über die Hauptstadt der Radfahrer – eine Stadt mit Charme. Mit über 50.000 Studenten pulsiert hier das Leben. Fühl Dich Zuhause!

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Weihnachten ohne Verpackungsmüll: 7 Ideen zum Verpacken ohne Geschenkpapier

Völlig überraschend steht Weihnachten auch dieses Jahr wieder plötzlich vor der Tür. So schön es ist, diese Zeit mit seiner Familie zu verbringen, so ist Weihnachten doch mit etlichen Nebenwirkungen verbunden, unter anderem für unsere Umwelt:

Laut Bundesregierung verbrauchen die Deutschen im Jahr 218 Kilogramm Verpackungsabfall pro Kopf und Jahr und stehen damit an der Spitze im europäischen Vergleich[1]. Dazu trägt Weihnachten mit jeder Menge Geschenkpapier bei. Aber geht das nicht auch anders? Wir haben mal ein bisschen für Euch recherchiert und einige tolle Ideen entdeckt. Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung zum Nachahmen dabei.

1. Stadtpläne und Zeitschriften inspiriert weiterverwenden:

Zwar sind die guten, alten analogen Landkarten etwas schwieriger zu falten, aber als Retro-Variante zu klassischem Geschenkpapier sind sie durchaus brauchbar. Auch alte Zeitschriften sind ein echter Hingucker, farbenfroh und aus Hochglanzpapier. Das Schöne daran: Ihr spart Euch das Geld für Geschenkpapier und reduziert den Verpackungsmüll.

 

Nutze Zeitschriften und Stadtkarten zum Geschenke einpacken

 

2. Boxen, Dosen:

Kennt Ihr die hübschen Keksdosen aus Metall, die in manchem Süßigkeitenschrank für Besuch auf Vorrat gehalten werden? Sind die Kekse mal leer, lässt sich die Dose durchaus als schicke Verpackung umfunktionieren. Bei der Lebkuchenvariante sind praktischerweise die Weihnachtsmotive gleich mit dabei.

 

Metalldosen eignen sich sehr gut zum Verpacken von Keksen und Schmuck Geschenken

 

3. Gläser:

Senfgläser lassen sich nicht nur als Trinkgläser weiterverwerten, sondern auch als Verpackungen vielfältig einsetzen (ebenso wie Marmeladengläser). Unbedingt beachten: Die Banderole (das ist das Papier mit diesem lästigen Kleber) muss komplett ab sein, sonst ist der schicke Glaseffekt dahin.

4. Taschen:

Hochwertige beschichtete Papiertaschen können ordentlich Eindruck schinden. Mit einer hübschen Schleife verziert lässt sich diese Art der Verpackung durchaus sehen.

 

Verwende die Geschenktaschen wieder, die du letztes Weihnachten bekommen hast

 

5. Naturmaterialien:

Zugegeben, es muss nicht gleich das Bananenblatt sein, das in diesen Breitengraden ja nicht ganz einfach zu finden ist. Aber auch während eines Waldspaziergangs in unserer Klimazone gibt es das eine oder andere zu entdecken, das sich für Verpackungen nutzen lässt: Tannenzweige und Pinienzapfen beispielsweise können Papieranhänger auf jeden Fall würdig ersetzen. Für die Deko hat die Natur einiges zu bieten einfach Augen auf in Wald und Garten.

 

Dekoriere die Geschenke mit Naturmaterialien aus dem Wald oder Vorgarten

 

6. Geschenk als Verpackung:

Die originellen Socken können auch gleich das neue Schmuckstück verpacken, die Wollmütze die kleine Drohne verstecken. Man sollte bloß im Auspackrausch darauf achten, dass es sich bei der Kleidung ebenfalls um Geschenke handelt nicht, dass Omis Strickprodukte als Upcycling-Verpackung im Papierkorb landen und so den Weihnachtsfrieden gefährden.

7. Küchentücher, aber gekonnt:

Eine besondere Falt- und Verpackungstechnik haben die Japaner (nach dem Motto: Wo das Origami herkommt, kann das Falten von Küchentüchern nicht weit sein) entwickelt. Wenn Ihr nach Furoshiki googelt, werdet Ihr zahlreiche Tutorials dazu finden, wie man aus quadratischen Tüchern originelle Verpackungen knotet. Das Falten der Tücher, egal aus welchem Material, macht sogar richtig Spaß! So lange das nicht klappt, könnt Ihr mit dem alten Geschenkpapier aus dem letzten Jahr üben: Dieses aufzuheben schont Geldbeutel UND Entscheidungsmuffel bei der Auswahl der richtigen Verpackung.

In diesem Sinne: Eine bescherungsreiche Weihnachtszeit und viel Spaß beim kreativen Entdecken neuer Lösungen für ein ressourcenschonendes Fest!

[1] https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/weniger-muell-zu-weihnachten-425938

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